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KC 85/3   mit Busdriver         Handbücher  Schaltplan    Innenansichten KC 85/3 ,  Preis  23.06.88  3900,- Mark   (ohne BUS-Treiber)

Der KC85/3 gehört zu den mit "BASIS DEVICE" gekennzeichneten Grundgeräten. Der KC85/3 war etwa ab Mitte 1986 im Handel erhältlich. Dieses Gerät kann ebenfalls die Grundlage für ein erweiterungsfähiges Computersystem sein. In seinen Möglichkeiten ist er etwas eingeschränkter als sein weiterentwickelter Nachfolger. Während der KC85/4 im schlichten grau daher kommt, präsentiert sich der '3er hier im schwarzen Design und einem passenden Geräteaufsatz, dem D002 BUSDRIVER. Seltener zu finden ist der KC85/3 in einem neueren grauen Gehäuse, wie aus der '4er Produktion.
Die Tastatur wird über einen 3 mm Klinkenstecker verbunden. Beim Anschluß an den Antenneneingang eines Fernsehers ist dort der Kanal 12 zur Bildwiedergabe einzustellen. In älteren Beschreibungen wird von der Möglichkeit berichtet, bis zu drei solcher Busdriveraufsätze betreiben zu können. Das trifft allerdings nur sehr bedingt zu. So können einige Module in den oberen Steckplätzen mitunter Schwierigkeiten bereiten.
Bild oben: Die zwei Module im D002 mit den silbernen Blenden sind zwei M022, jeweils aufgerüstet zum M011 mit 64 KB Speicher.

Wie beim HC900 und KC85/2 wurden auch bei den ersten Geräten des KC85/3 die oberen Gehäuseschalen mit einem entsprechenden Schriftzug bedruckt. Einige der letzten KC 85/3 wurden auch in grauer Gehäusefarbe ausgeliefert.
[ Innenansichten ]   KC 85/3  "Besonderheit" eines KC85/3, siehe . . .  Schrottaktion Seitenanfang    
Handbücher des KC 85/3 , auf Abbildungen klicken ( PDFs) Schaltplan , PDF ca. 12,7 MB /  ... mit freundlicher Genehmigung Guido S.
BASIC-Handbuch  ca. 2,63 MB   Übersichten  ca. 1,37 MB    System-Handbuch  * pdf, ca. 2,5 MB

Der KC85/3 wurde mit Tastatur und seinen Beschreibungen ausgeliefert. Zu Letzteren gehören das System-Handbuch, die Übersichten und das BASIC-Handbuch. Zusätzlich ist ein handlesübliche Kassettenrecorder als externe Speichereinheit erfoderlich, z.B. GERACORD, ANETT, SONETT oder BABETT.

Im Unterschied zu seinen Voläufern ist das HC-BASIC Version 3.1 in einem EPROM des KC85/3 bereits enthalten. Der adressierbare Speicherbereich läßt sich allerdings im Ausgangszustand nicht vollständig nutzen. Hier befindet sich einen Lücke von 4000H bis 8000H. Diese kann durch Verwendung von Speichermodulen geschlossen werden. Durch Bankswitching kann auch hier eine größere Anzahl von 16KB-Speicherblöcken verwaltet werden.

Bei manueller Eingabe der Menuworte müssen diese vollständig ausgeschrieben werden. Im Systemhandbuch ist alles Wichtige beschrieben. Die Übersichten sind eine Nachschlagewerk in Kurzform.

Bei den Geräten der älteren Genaration, waren die Blätter der Handbücher von 1A-Papierqualität, bis hin zum Glanzpapier. Darin macht es natürlich mehr Spaß zu lesen, anders als in denen mit "Mikroschrift bedruckten Spanplattenfolien" der letzten Ausgaben.

In den unteren beiden Bildern ist der Bildschirm beim Vorgang des Einschaltens und das Menü von CAOS 3.1 des KC85/3 zu sehen. Der bunte Schirm erscheint für den Bruchteil einer Sekunde.
Beispiele des DEMO-Programms für den KC85/3 Seitenanfang   
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KC 85/2        Handbücher  Schaltplan    Innenansichten  ( Platinentypen ) KC 85/2 ,  Preis ???  Mark

Da 1985 die Entwicklung von Computern für den Bildungs- und Heimbereich von der höheren Politik, nun auch offiziell abgesegnet war gab es eine Änderungen bei der Namensvergabe. (Kampagne der erweiterten "Konsumgüterproduktion", auch schon vor 1985)
Der HC 900 vom VEB MPM erhielt die neue Bezeichnung KC 85/2. Langfristig durfte nunmehr auch "westliche Technik" eingeführt werden. Es sollte ein größerer technologischer, sowie Wissensrückstand vermieden werden (CoCom-Liste des Westens). Breitere Bevölkerungskreise sollten sich mit dieser Technologie vertraut machen können. In sogenannten An- und Verkaufläden oder in Zeitungsannoncen tauchten im Angebot immer häufiger Heimcomputer, zu gepfefferten Preisen, aus nichtheimischer Produktion auf.

Handbücher des KC 85/2 , auf Abbildungen klicken ( PDFs) Schaltplan , PDF ca. 19,6 MB /  ... mit freundlicher Genehmigung Guido S.
Handbuch  ( ca. 1,23 MB ) Systembeschreibung   HC-CAOS 2.1/2.2   ( ca. 722 KB )
 Handbuch ,  auf Abb. klicken  * pdf ca. 1,14 MB Ergänzungsbeschreibung , auf Abb.  klicken.  (*pdf ca. 31,4 KB )
Mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Zander.
Während im Handbuch KC 85/2 D001 Grundgerät das Betriebssystem in Kurzform erklärt wird, sind in dieser Systembeschreibung die Details zu CAOS 2.2 /2.1 aufgeführt. Diese Beschreibung verdeutlicht noch einmal den engen Zusammenhang der Entwicklungen des KC85/2 und KC85/3. In dieser Ergänzung sind die Änderungen zum 85/3 separiert aufgeführt          Seitenanfang

Von dem KC85/2 wurden mindestens zwei Varianten mit unterschiedlichen Platinentypen produziert. Die ersten waren einfach umbezeichnete HC 900 gewesen. Da es mit den ersten Geräten Probleme bei der Verwendung von später produzierten Aufsatzgeräten und Modulen (Busdriver, M003, M011) gab, wurden die Platinen nachgebessert und mündeten in der Platinenbasis für den KC85/3.
Letztlich wurde der KC85/2 mit Platinen des vorgesehenen KC85/3, in reduzierter Bestückung ausgeliefert. Äußerlich sind diese KC's nicht eindeutig zu unterscheiden. Die Umbezeichneten, haben fast immer das gelbe Firmenloge vor der Bezeichnung "KC85/2" stehen. Ein sicheres Merkmal zur Unterscheidung ist das nicht, da auch schon viele neue Platinen verbaut wurden. Es sind Platinen mit unterschiedlichen EPROM-Inhalten bekannt. Zu Einem das frühere HC900-CAOS und HC-CAOS 2.2. Letzteres wurde danach auf der neueren Platinenversion eingesetzt.

Die Entwicklung des KC85/3 war die logische Konsequenz, mal abgesehen von den verbesserten technische Eigenschaften eines derartigen Systems. Zum Beispiel beherschten die Vorläufer keine Kleinbuchstaben. Wie beim HC 900 war auch im KC 85/2 keine Programmiersprache im ROM intergriert. Diese Software wurde von Kassette geladen. Siehe auch in der Rubrik: Software » Kassetten » C0111 BASIC-INTERPRETER. Dort ist das BASIC-Handbuch der Kassette zum KC85/2 aufgeführt. Es gab zusätzlich das Modul M006 BASIC, mit den neuen CAOS-Systemerweiterungen und BASIC im ROM. Einsetzbar für den HC900 und KC85/2.

Mit der Umbenennung des HC 900 zum KC 85/2 wurde auch die Bezeichnung des Betriebssystems geändert. Der Quellcode zum HC-CAOS 2.2 ist fast identisch mit dem des HC900-CAOS.

Die im BASIC-Modul enthaltenen Systemerweiterungen, nutzbar für den HC 900 und KC 85/2 , entsprachen einem späteren HC-CAOS 3.1 und wurden später auch so als  * HC-CAOS 3.1 *  im M006 implementiert.

Innenansichten    HC900, KC85/2          [ Details siehe  Platinentypen ] HC900, KC85/2  Variante B 00 ,  KC 85/2/3  Variante B 03 Seitenanfang   
Blick von oben , KC85/2 Platinentyp B 03   ( RFT - Sonneberg ) Das Netzteil macht einen spartanisch aufgeräumten Eindruck
Blick von oben , KC85/2 der ältere Platinentyp B 00 Platinentypen ]      
KC 85/2 , Gehäuse von unten. Hier können die Sicherungen direkt gewechselt werden.

Bei den ersten gefertigten Gehäusen zum KC85/2 schienen einige Frontblenden mit einer sehr dünnen klaren Schicht überzogen (Klarlack, Kunststoff, Fotobeschichtung ?).  Dieser Auftrag sorgt für bestimmte Reflexionen, ähnlich wie bei Dingen die mit einem Laminiergerät oder Kunststoff versiegelt wurden. Oben im Bild ist daß der untere KC 85/2 , ausgeliefert mit der originalen Platine des HC-900 und HC-900 CAOS bestückt. Der obere KC85/2 ist bereits im Original mit neuer Platine und HC-CAOS 2.2 ausgerüstet.

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HC 900         Handbücher      Innenansichten HC 900  ,  Preis ???  Mark

Der HC900 wurde zur Leipziger Frühjahrsmesse 1984 der Öffentllichkeit vorgestellt. Zum Prototyp gab es u.a. auch in der Zeitschrift JUGEND+TECHNIK , Ausgabe Mai 1984 einen Artikel.  (s.a. Ende des Beitrages)
Für den HC900 sollten zukünftig verschiedene Module entwickelt werden: Speichererweiterungen (RAM, ROM), BASIC-Interpreter ; V.24-Schnittstelle (zum Anschluß peripherer Geräte wie, Drucker, Modem zur Datenübertragung, Spielhebel , Lichtstift) ; Möglichkeit der digitalen Ein-Ausgabe von Signalen. Vorgesehen waren bereits auch verschieden Aufsatzgeräte: Einheit mit vier Modulschächten, EPROM-Programmier- und Löscheinheit und der Anschluß einer Floppy-Disk-Einheit. Weitergehend wurde an die Möglichkeit gedacht 16KByte-ROM, Strichcodeleser, Analog-Ein-Ausgabe und Sprachausgabe zu verwenden.
Die Möglichkeit des vielfältigen Einsatz des Heim-Computers HC 900 wurde auch von der politischen Führung zur Kenntnis genommen. Da der Begriff  "Heimcomputer" von deren Standpunkt aus, als "Spiele-Computer" westlicher Geräte belegt war, wurde er später zweckmäßiger Weise in KC 85/2 umbenannt. Das KC steht für KleinComputer, was seine vielfältigen Möglichkeiten zur  Nutzung auch treffender kennzeichnet. Der Umstand, daß die ersten Geräte vorwiegend für Bildungszwecke in gesellschaftlicher Einrichtung zur Verfügung gestellt wurden, war nicht der alleinige Grund für die Namensänderung. Da sich die politische Führung die allseitige Bildung, besonders in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen auf die Fahne geschrieben hatte, kam ihnen die Entwicklung eines derartigen Systems besonders entgegen.
Der HC 900 mit HC900-CAOS funktionierte mitunter nicht richtig mit dem später entwickelten D002 und M003. Auch mit dem M011 gab es Schwierigkeiten. An der weiteren Entwicklung des Systems mit seinen Komponenten wurde intensiv gearbeitet.

Die besondere Gehäuseform wurde bis zum KC85/4 unverändert beibehalten. Das Gehäuse in der Seitenansicht.

Die spezielle Gehäuseform der KC-Serie unterscheidet sich von anderen üblichen Gehäuseformen. Dieser Entwurf entsprach seinem modularen Konzept, u.a. auch der Möglichkeit mehrere Aufsatzgeräte über ein Expansionsinterface zu verbinden. Die seitlichen Streben, Kufen am Gehäuse waren ursprünglich zum einschieben in Regalschienen gedacht. Allerdings wichen die Abmessungen von den üblichen Normmaßen ab (auch instabil) und konnten so nicht verwendet werden. Dafür bestand noch Möglichkeit zum stapeln.
Der Name HC 900 setzt sich zusammen aus: HC für HeimComputer, die Neun in der 90 steht für das Jahrzehnt der Entwicklung und Produktion. Die letzte Null in der 900, für eventuelle Entwicklungsstufen. Das neunte Jahrzehnt eines jeden Jahrhunderts läuft von 81 bis 90 ! Nicht verwechseln mit der umgangssprachlichen Verwendung der neunziger Jahre ! So ist z.B. das 19. Jahrhundert die Zeit vom 01.01.1801 bis 31.12.1900. Die komplette 90 in der Bezeichnung HC 900 sollte weiterhin einen aktuelleren fortschrittlichen Technikstand, hin in Richtung Technolgie der kommenden 90'ger Jahre suggerieren. Das war der Technikstand aber eben nicht, da es international (NSW) bereits die ersten 16-bit-Computer gab.  ( NSW - Nicht sozialistische Wirtschaft )
Der technologische Rückstand lag zur damaligen Zeit bei etwa 3-5 Jahren. In der NSW ließ sich damit kein nennenswerter Absatz mehr erzielen. So verblieb der Computer danach größtenteils im Inland. Bei der Namensänderung wurde dann auch treffend an die Bezeichnung KC, der etwaige Stand der Entwicklung / Produktion als Jahreszahl in die Bezeichnung zum KC 85/2 aufgenommen. Der Grad der Entwicklungsstufe wurde darin durch ein Schrägstrich getrennt. Der geringe technolog. Rückstand erwieß sich später als kleiner Vorteil für das gesamte 8bit-KC-System. So konnte die Disketteneinheit bereits mit Laufwerken größerer Kapazität ausgelegt werden. Mit 800 KB war so ein System deutlich besser ausgestattet, als andere vergleichbare Homecomputer dieser Generation.

Der KC85/1, ursprünglich Z9001 später KC87, hat mit der KC85-Serie des VEB MPM nicht viel gemeinsam. Das ist eine andere Entwicklungslinie, mit vielen einzeln steckbaren Modulen vom VEB Robotron-Meßelektronik "Otto Schön" Dresden gewesen.

Anmerkung:  Im Gespräch mit einem Kollegen aus dem VEB MPM, erfuhr ich im Frühjahr 1990 von der Planung eines 16-bit-Computers. Dieser sollte vorrangig ein Spiele-Computer werden, nun auch entsprechend der neuen Marktsituation. Als Entwicklungsname erhielt er den Namen KC S 900. KC für Kleincomputer, S für Spiele und die 90 wiederum für die Kombination des 9. Jahrzehntes und 90'er Jahre. Mein Einwand bezüglich der 90, das Jahr 2000 war in Sichtweite, wurde so beantwortet: Der Name sei erst ein Provisorium, der endgültige Name könnte auch in Richtung KC (S)2000 laufen. Derzeit stand ohnehin eine Namensfindung auch nicht zur Debatte.
Bild rechts: Stefan , HONI

Äußerlich unterscheiden sich die Serien des KC85/2 und HC900 nur durch ihre  Bezeichnung.
[ Innenansichten ]  HC900
Unten in den Bildern sind die Handbücher zum HC900 zu sehen.
Als die Entwicklung des gesamten Computersystem aus Mühlhausen auch offiziell abgesegnet, der HC 900 auf KC 85/2 umgetauft war, wurde in der Bezeichnung "HEIMCOMPUTER" auf den Handbüchern, die  Buchstabenfolge "HEIM" unkenntlich gemacht. Meist überklebt.
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Handbuch zum HC 900 ,  auf Abb. klicken  * pdf ca. 487 KB . . . in Arbeit . . .    HC 900 BASIC-Handbuch , * pdf ca. ??? MB

Im unteren Bild: Ein Ausschnit der Rückseite des Handbuches zum HC900-Basic. Das gestiegende Interesse der Politriege an hochwertigen Produkten der "Konsumgüterproduktion" erweckte wohl, wenn auch in diesem Fall ohne Erfolg, Begehrlichkeiten zur Devisenbeschaffung.

HC900 Änderungen /Ergänzungen zum BASIC-Handbuch
Heft:  jpg,  pdf  ca. 1,28 MB, die Ränder wurden beschnitten
Bild rechts und Roh-PDF Kai O.
Einlagenzettel * pdf ca. 12 KB, zum BASIC-Handbuch für den HC 900. Mit interessanter Aufforderung  (Anfang 1985).

Rechts im Bild ist das Heft mit den Änderungs und Ergänzungen zum HC900 BASIC-Handbuch zu sehen. In ihm werden die Verbesserungen des BASICs beschrieben. Siehe auch unter Kassette:  C0111 BASIC-INTERPRETER .
Es gab mindestens zwei offizielle Interpreterversionen bevor diese überarbeitet ihren Platz im ROM des KC85/3 fanden. Der HC900 wurde ohne BASIC-ROM ausgeliefert. Diese Software wurde optional auf Kassette zur Verfügung gestellt.

Unten im Bild ist das Ur-Betriebssystem des HC 900 zu sehen. Rechts: HC901-CAOS ist der Vorläufer einer weiteren Entwicklung und entspricht einem HC-CAOS 3.1 für den HC900. HC901-CAOS gab es nur im M006. Da weder im HC900 noch im KC85/2 eine Hochsprache integriert ist,
gab es erst die Kassette  HC 900  C0111 BASIC INTERPRETER
und  C0181 TESTMONITOR , danach die Module  M006 u. M027.
Diese Bildmontage zeigt einen Prototypen des HC 900.
( teils ohne, meist einer Aussparung
   linksseitig zur Modulaufnahme )
Vorgestellt im Frühjahr 1984.
Jugend + Technik 05/1984
  Artikel als PDF  (ca. 1,7 MB)
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Darunter noch einmal zum Vergleich, der Typ der vor der Umbenennung zum KC 85/2 in geringen Stückzahlen in die Serienproduktion ging.
         Hinweis in eigener Sache:

Falls der damals junge Mann, der im RFT-Laden Wernigerode in der Burgstraße arbeitet und mich freundlich informierte, diese Seite ließt, bitte ich um Kontaktaufnahme. Vielleicht kann man etwas über den Verbleib des dort ausgestellten Prototypen erfahren.

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